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repost_ Ausstellung: WKUADS 2010

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Aufbau #3: Eigene Werke

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WU WEI REKORT LOEW (D) Welten Wenden Menschen Teil I – III

gestern. me and u im Mousonturm_Frankfurt.

1 stunde langweile, sogar eine person, die sich traut das stück nach der ersten Viertelstunde zu verlassen.

es ging um künstler_honorare, um den gazastreifen, um erderwärmung…. sie haben gesungen und sogar getanzt. eine hat ihr Oberteil ausgezogen und sich geräkelt. – die dünne, blonde natürlich.

auch war ein mann dabei. er war im Anzug. klischee erfüllt. er war der macher. im Hintergrund. natürlich mittig platziert.

die Musik war gut.. der Gesang ebenfalls der rest richtig schlecht. als es dann vorbei war… hat es erstmal gedauert bis jemand mit dem klatschen begonnen hat.

 

_ ob den Darstellern bewusst war, dass ihr stück äußerst schlecht war?!

Bühnenbild

Bühnenbild

 

slow.

der März und April werden slow! 60 seitige Arbeit am Start: Latente Machtstrukturen innerhalb der romantischen Paarbeziehung.

In der Arbeit gehe ich davon aus, dass jedes Handeln und (Er)Leben des Subjekts immanent geprägt ist von den es umgebenden Machtstrukturen. Das Subjekt rezitiert – durch seine Handlungen – die herrschenden Verhältnisse und trägt dadurch zu deren Reproduktion bei. Die romantische Paarbeziehung wird als ein (unbewusst) von Machtverhältnissen geprägtes (Er)Leben zwischenmenschlicher Interaktion verstanden. Hierbei sollen die Machtmechanismen aufgezeigt werden, welche auf die RP einwirken. Es wird davon ausgegangen, dass die Machtmechanismen in der RP immanent vorhanden sind, um den Erhalt der herrschenden Verhältnisse zu gewährleisten.

Gearbeitet wird vor allem mit  Herrad Schenk, Eva Illouz, Niklas Luhmann, Herbert Markuse und Judith Butler, um den Konstruktionscharakter romantischer Paarbeziehungen nachzuweisen.

körperlichkeiten

Körper-lichkeiten. vereinen einzeln die Einzelnen

im Eigenen. Körper-uneindeutigkeiten durch das Vermengen,

Vereinen- einen in zeit.

gemeinsam. jeder für sich – exklusiv – erlebend. lebend.

fühlend. spürend – überlegend.

jeder für sein eigenes während der Vermengung

im. und grade durch – das einzig mögliche

einzelne – exklusive – erleben. das gemeinsame,

im eigenen das andere. die dialektik der körper.

Die Sexualität als Ausdruck des Unbewussten. als

Zeuge des Seins. als hoffnung und fluch der

Realität. Begehren als hoffnung. Hoffnungen –

verwerfen, aufgrund des unBewusst Seins über

sich selbst. Sorge um sich des Begehrens wegen,

Verneinung des Wunsches. konform.