Archiv für den Monat März 2014

Die Abschlussarbeit publizieren?

Das Textdepot

Wie viel Aufmerksamkeit erhält man durch die Veröffentlichung der Abschlussarbeit? Wie viel Aufmerksamkeit erhält man durch die Veröffentlichung der Abschlussarbeit?

Immer wieder fragen mich Studenten, ob es sich lohnt, die Abschlussarbeit zu veröffentlichen. Ihre Argumente: Die Auffindbarkeit in Bibliothekskatalogen und das gute Gefühl, dass die Arbeit nicht beim  Prof. verstaubt. Meist stoßen die Studenten auf einen der Verlage, die ein auf Print on Demand oder e-Books basierendes Publishing anbieten. Ich bin da etwas skeptisch und empfehle eher ein „Do it yourself-Publishing“. Allerdings kenne ich sicher einige Aspekte dieser Frage nicht und bin für Tipps dankbar.

Verlagsveröffentlichungen

Anbieter, die Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten veröffentlichen, gibt es viele. Meist ist es so, dass Absolventen oder Studenten für die Publikation nicht einmal etwas bezahlen müssen. Vielmehr wird sogar damit geworben, dass sie durch die Publikation etwas verdienen können. Tatsächlich erhalten sie von den Erlösen einen Anteil. Ich vermute jedoch, dass in den meisten Fällen hier kaum etwas zusammen kommt. Allerdings habe ich auch schon…

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drinnen – draußen. alone in space! der mensch_ schlafend im alter, stehend in der jugend. gern auch beides in beiden fällen.

des alters jugendliebe.

er kam allein. sie ging allein. aus und nach verschiedenen Richtungen. lediglich den moment erleben sie als zusammen in unterschiedlichen variationen.

slow.

der März und April werden slow! 60 seitige Arbeit am Start: Latente Machtstrukturen innerhalb der romantischen Paarbeziehung.

In der Arbeit gehe ich davon aus, dass jedes Handeln und (Er)Leben des Subjekts immanent geprägt ist von den es umgebenden Machtstrukturen. Das Subjekt rezitiert – durch seine Handlungen – die herrschenden Verhältnisse und trägt dadurch zu deren Reproduktion bei. Die romantische Paarbeziehung wird als ein (unbewusst) von Machtverhältnissen geprägtes (Er)Leben zwischenmenschlicher Interaktion verstanden. Hierbei sollen die Machtmechanismen aufgezeigt werden, welche auf die RP einwirken. Es wird davon ausgegangen, dass die Machtmechanismen in der RP immanent vorhanden sind, um den Erhalt der herrschenden Verhältnisse zu gewährleisten.

Gearbeitet wird vor allem mit  Herrad Schenk, Eva Illouz, Niklas Luhmann, Herbert Markuse und Judith Butler, um den Konstruktionscharakter romantischer Paarbeziehungen nachzuweisen.

sie wissen nichts.

Sie wissen nichts. unwissend. blind und taub. sinn – los.

sinn -fremd. entfremdet. sind wir. du – ich  – wir.

als ehemals. eins. zwei. davor drei und zuvor. 4.

teile eines verhältnis. nicht verhältnisse. zwar im

plural. dennoch im singular. ein „on“. kein „nous“ – ein „on“.

das Ohm verstummte. die sprache leert den und. die

worte – aus. entsagt. versagt den wechsel. wortwechsel.

austausch – regungslos (.) abgestumpft – entleert / enteignet.

entsagt. der gemeinschaft. bleibend in der ver- wandtschaft.

wandeln, wandel der verhältnisse. Plural. jetzt

in mehrzahl. eines erst mal entledigten. auch wenn unfreiwillig

frei. entledigt. entnommen. weggenommen. wurd. es jmd.

jmd reales.

       realer diskurs. reale Handlung-/en.

stoned. rauchend – sagend fraagen! wiederholen. unzufriedenheit

, zweifeln – entsagen. stenografisch. stonierend, nachlassend.

rückblickend. leere findend.

                                         ein NICHTS. gefüllt mit allem!