statement: Lesung Elektro Otium | OF: afip

gestern abend:  me, myself n I bei der PERFORMANCE der schreiberlinge des OTIUM in der afip.

sinnvolle sache und wunderschön! die afip: eine motivierte einrichtung. die menschen, welche dort hingehen wunderschön und alles steht in einem zusammenhang. gewünscht ist ein netzwerk ! und das wird geschaffen. die afip schafft durch aufforderung und ihr sein netzwerke… es wird kommuniziert und ausgetauscht.

im anschluss an die performance, welche vorallem zwei sehr gute texte enthielt (1. aufnahme: punkt, 2.schlusstext_combo) haben drei hessische musikkünstler_innen elektrische_computermusik gemacht!

Abend -> gelungen. wenn es erwartungen gegeben hätte, wären diese übertroffen worden!

1511314_576536569092484_412783242_n

http://www.afip-hessen.de/

Veranstaltungstext:
otium geht über den Punkt hinaus:
Literarische Performance von otium zum Release
der 9. Ausgabe.

Im Anschluss:
Gespräch und elektroakustische Musik von Musica Practica.

Die Zeitschrift:
OTIUM ist ein Medium zur Publikation philosophischer und literarischer Texte. Mit vielfältigen Beiträgen, formal wie stilistisch gibt sie allen poetischen Formen einen Raum: seien es Gedichte, Briefe, Essays, Kurzgeschichten, Aphorismen, Glossen oder Gespräche. Was die heterogenen Beiträge inhaltlich zusammenhält, was sie aufeinander verweist, ist, dass sie sich aneinander entwerfen und gegebenenfalls verwerfen: durch jeden Beitrag als selbständiges, geschlossenes Bruchstück einer Idee, die es ohne Zwang ausrichtet.

OTIUM begreift sich als Gespräch für Bildung: OTIUM fragt nach Bildern, wie diese entstehen, was sie zeigen und was sie verbergen. Deshalb wird in OTIUM nicht über Philosophie und Literatur geschrieben, bestehende Positionen werden nicht einfach nachgedacht, OTIUM selbst besteht aus und für Literatur, Philosophie und Fotografie. Jedes Wort ist der Muße gewidmete Zeit. OTIUM wurzelt im universitären Leben, hat aber den Anspruch, darüber hinaus wirksam zu werden, weil es glaubt, dass Lesen keine akademische Angelegenheit ist, sondern eine kulturelle Praxis, die Gewicht hat.

otium Frankfurt am Main 2013 (Rechte vorbehalten). Herausgeber/Redaktion (aktuelle Ausgabe):
Alexandru Bulucz, Andreas Engelmann, Viktor Fritzenkötter, Jakub Gawlik, Corinna Hackel, Ossian Hain, Sarah Schuster, Aaron Zielinski.

Mit Beiträgen von: Alexandra Möller.
Mit Bildern von Corinna Hackel
Homepage: Ossian Hain.

ViSPG: Andreas
Engelmann, Neumarkt 8, 65934 Ffm.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am
Main.

http://faustkultur.de/1322-0-Die-Zeitschrift-Otium.html#.Uqg04hg0mLx

http://faustkultur.de/1328-0-Wrterbuch-GEWISS-von-Otium.html#.Uqg09hg0mLw

Im Anschluss an die Lesung wird es eine Premierenfeier mit elektronischer Live-Musik geben.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s